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| Autor | Thema: Richtlinien und Einfachtransfusionssysteme |
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| Dettmer 3 ID # 32 |
erstellt: 24. August 2005 12:56 zitat pm mail In der vorab veröffentlichten Fassung der neuen Richtlinien zur Hämotherapie ist das Thema Retransfusion von Wundblut neu berücksichtigt worden. Der Abschnitt besagt: 2.8.3 Retransfusion von intra- und/oder postoperativ gewonnenem Wund-/Drainageblut Maschinelle Autotransfusion intra- und/oder postoperativ gesammeltes Wundblut wird als gewaschene Erythrozytensuspension innerhalb von 6 Stunden retransfundiert. Die Transfusion von intra- oder postoperativ gesammelten Wund- oder Drainageblut ohne vorherige Aufbereitung (Waschen) kann auf Grund der Gefahr einer Gerinnungsaktivierung, Zytokin- und evtl. Endotoxineinschwemmung sowie Einschwemmung anderer biologisch aktiver Substanzen nicht empfohlen werden Bedeutet dies das Ende der einfachen (Beutel)retransfusionssysteme - die sich z.B. an unserer Klinik wachsender Beliebtheit erfreuen ? |
Beiträge: 6 | Mitglied seit: Januar 2004 | IP: gespeichert | |
| Kretschmer 3 ID # 13 |
erstellt: 26. August 2005 14:53 zitat pm mail hp Nein. Es verlangt aber eine besondere medizinische Indikation und Durchführung, um die angesprochenen Risiken zu vermeiden. Was nicht empfohlen wird, ist deshalb doch nicht verboten oder obsolet. ----------------------- V. Kretschmer |
Beiträge: 401 | Mitglied seit: September 2003 | IP: gespeichert |
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erstellt: 24. August 2005



