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Autor Thema: ACT versus PTT
tfrietsch
Supermoderator
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ID # 24


  Erstellt am 29. Dezember 2022 14:44 (#1)  |  Zitat Zitat   PN PN   E-Mail E-Mail
Ein anonymer Forumnutzer schreibt:
Wir haben immer wieder auf unserer Intensivstation selten unter Covid-19, aber bei den zahlreichen gefäßchirurgischen und thrombo-embolischen Komplikationen das Problem, auf die PTT im Zielbereich von 60-80 s zu kommen. Vor allem die langen Wartezeiten auf das Routinelabor (extern, bis zu 2h Wartezeit und manchmal mehr) sind unbefriedigend, da unser früheres Hämochron ACT- Gerät nicht mehr vernetzbar war.
Ich vermisse die zeitnahe Einstellungsfähigkeit, da wir wiederholt Rezidivthrombosen, aber nur selten Blutungskomplikationen hatten.
Prof. Dempfle hatte mal die Infusion über Perfusor von niedermolekularen Heparinen als Alternative in einem Vortrag bei Ihnen erwähnt.
Was ist Ihre Empfehlungen unserer Situation:
Die ACT-Messung wieder einführen, oder die Messung des der Anti-Xa-Aktivität nach niedermolekularem Helprin (welches Präparat? auch bei Niereninsuffizienten?)

Beiträge: 297 | Mitglied seit: Dezember 2003 | IP-Adresse: gespeichert



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