Für Sie gelesen

Kann eine Software die Rate an Fehltransfusionen verhindern?

Es ist fraglich, ob Verwechslungen von Patienten und Blutkonserven durch ein Softwareprogramm verhindert werden können-machen die IT-Systeme im Krankenhaus doch eher Probleme als die Sicherheit zu erhöhen. Eine kommerziell erhältliche Software ist in UK bei Krankenhäusern in Verwendung, die auch dem britischen Hämovigilanzsystem SHOT (Serious Hazards of Transfusion) berichten. Eine aktuelle Analyse hat nun bestätigt, das das System tatsächlich die Fehlttransfusionsrate verringert... 

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Maschinelle Autotransfusion in der Tumorchirurgie

Deutschland steht mit seiner Vorschrift, dass MAT-Blut zu bestrahlen ist, international ziemlich allein. In anderen Ländern wird bei Tumorchirurgie MAT mit oder auch ohne Leukozytendepletionsfilter eingesetzt.  Eine neue retrospektive Analyse von Patienten , die trotz Tumorchirurgie mit maschineller Autotransfusion (MAT oder Cell Saver) versorgt wurden, hat ergeben, dass …

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Senkt intravenöses Eisen den Transfusionsbedarf?

Die nächste Meta-Analyse aus Korea- diesmal zur Effektivität von Eisencarboxymaltose vor chirurgischen Eingriffen…

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Sicherheit der intravenösen Eisentherapie

Eine aktuelle Meta-Analyse untersucht Daten, die wir alle sehnlichst erwarten, um unsere Sicherheitsbedenken zum hochdosierten Eisen zu beseitigen. Acht kontrollierte Studien und 16 Beobachtungsstudien aus den Jahren ... 

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Restriktive Transfusionsstrategie bei hüftnaher Frakturchirurgie doch gefährlich?

Eine Meta-Analyse hat untersucht, ob sich liberale und restriktive Transfusionsstrategien bei hüftnahe Frakture unterscheiden. Es wurden sowohl RCTs als auch retrospektive Beobachtungsstudien eingeschlossen. Mit diesem Mix an Daten stellt sich ein erhöhtes Risiko für ein akutes Koronarsyndrom mit restriktiver Strategie und ein erhöhtes Risiko für cerebrovaskuläre Ischämien bei liberaler Strategie heraus! Ein Statistik- oder Selektions-Effekt? ... 

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Blutungsrisiko bei der 3-fachen Antithrombose-Prophylaxe

Eine relevante klinische Herausforderung für die Kardiologie stellen Patienten mit Vorhofflimmern und akutem Koronarsyndrom bzw. PTCA dar: Eine Dreifachkombination antithrombotischer Medikation, wie z.B. in den Leitlinien der „European Heart Rhythm Association / EHRA“ für eine solche Situation empfohlen, ist mit einem deutlich erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Welche Kombination hat aber das größte Blutungsrisiko und wie ist das perioperativ?

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