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POCT-Gerinnungsmanagement für Trauma- Fixe Schemata (1-1-1 etc.) oder viskoelastische Tests?

Die Podiumsdiskussion, was ist besser und effektiver zum Thema ist nun hochrangig in Anesthesia&Analgesia publiziert! Die Pros und Cons der verschiedenen Ansätze werden von jeweiligen international renommierten Protagonisten vertreten und im Detail erläutert. Die Meta-Analyse mit 11000 Patienten ergab ein besseres Überleben ... 

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CLIP-II: Gefrorene Thrombozytenkonzentrate erhöhen den Transfusionsbedarf von EK, FFP und Gerinnungskonzentraten

Australische und neuseeländische Daten der CLIP-II- Studie sind nun verfügbar und publiziert. Die kontrollierte Multizenter-Studie verglich die Standard-Thrombozytenkonzentrate (TK, agitiert gelagert bei Raumtemperatur) versus kryokonservierte TKs bei nicht-elektiven Eingriffen an 11 Zentren.

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Kardiale Begleiterkrankung und Transfusion beim Intensivpatienten

Von der MINT Studie ging die evidenzbasierte Bestätigung der Richtlinienempfehlung aus, dass anämische Patienten mit einem akuten Myokardinfarkt eventuell von einem liberaleren Transfusionstrigger profitierten. Wie ist die Auswirkung von unterschiedlichen TRansfusionstriggern aber auf Patientenmorbidität und Mortalität von Intensivpatienten, die häufig koronare Begleiterkrankungen und kardiale Komorbiditäten haben?...

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Lieberal oder restriktive Transfusion für extrem untergewichtige Frühgeborene?

Bislang gibt es kleine Klarheit, ob die restriktive Transusionsstrategie tatsächlich für alle vorteilhaft und sicher ist. Gerade in der Neonatologie und bei Frühgeborenen sind bisherige Studien zu neurologischem Outcome und Überleben uneinheitlich. Eine aktuelle Cochrane Meta-Analyse hat nun noch einmal die Daten hierzu analysiert ...

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Clinical Decision Support für das POCT Gerinnungsmanagement

Gerade in der Herzchirurgie ist die Gerinnungssteuerung mittels schneller Diagnose mit Vollblut-Point-of-Care-Tests (POCT) wie Viskoelastometrie oder Impedanzaggregometrie hilfreich, um die komplexen Einflüsse von Herzlungenmaschine (HLM), präoperativer oraler Gerinnungs- und Plättchenhemmung und intraoperative Heparinisierung von Verdünnungs- und Verlustkoagulopathie abzugrenzen. Die Interpretation der Testergebnisse im klinischen Kontext ist wesentlich für die präzise Auswahl des Therapeutikums und der kausalen Therapie. Inwieweit eine elektronische Interpretationshilfe als Clinical Decision-Support (CDS) das Point-of-Care- Gerinnungsanagement verbessern kann, hat nun eine Arbeitsgruppe aus Amsterdam untersucht.

 

 

Pubmed

 

 

Für Sie gelesen von Th. Frietsch

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Transfusionsbedingte Komplikationsrate bei anämischem Myokardinfarkt nachuntersucht

Der MINT-Trial hatte ein tendenziell besseres Überleben einer Subgruppe von liberal transfundierten anämischen Patienten mit akutem Herzinfarkt ergeben. In einer Nachanalyse wurden nun die transfusionsbezogenen Komplikationen untersucht, die 3 mal so hoch in der liberalen...

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