Für Sie gelesen

CRASH3 - Tranexamsäure für das Schädel-Hirn-Trauma

Nachdem die CRASH 2 Studie den Einsatz von Tranexamsäure (Txa) bei blutendem Polytrauma untersucht hat, ist jetzt die CRASH3-Studie veröffentlicht - der Einsatz von Tranexamsäure bei Schädel-Hirn-Trauma: Was ist das Ergebnis? ...

Weiterlesen …

Frauen überleben unfallbedingte Blutungen besser!

Dass weibliche Unfallopfer einen Überlebensvorteil aufweisen und weniger Transfusionsbedarf haben als Männer ist erklärbar durch hormonell bedingte Aktivitätssteigerungen bestimmter Gerinnungsmechanismen. Aber welche genau? ...

Weiterlesen …

Maschinelle Autotransfusion in der urologischen Malignomchirurgie

Maschinelle Autotransfusion soll in Deutschland nur nach Bestrahlung der autologen Konserven eingesetzt werden. Die Anzahl von Einrichtungen, die die Möglichkeit und Herstellungserlaubnis zur Bestrahlung von Blutkonserven haben, ist gezählt. In anderen Ländern wird einfach ein Leukozytendepletionsfilter eingesetzt und damit die eventuell im Retransfundat vorhandenen Malignomzellen beseitigt. Jetzt hat das eine Studie für die Entfernung der Harnblase bei Urothelkarzinom dargestellt ...

Weiterlesen …

Sind HLA-gematchte Thrombozytenkonzentrate effektiver?

Bei refraktären Patienten ist nur die Transfusion von HLA-gematchten Thrombozyten erfolgreich. Was bedingt den Refraktärzustand? Sind nur komplette Übereinstimmungen im HLA-System erfolgreich? Was passiert, wenn der HLA-Status des Empfängers noch nicht bekannt oder keine HLA-identischen Thrombozyten zur Verfügung stehen? Eine aktuelle Studie aus Holland hat gezeigt, dass ...

Weiterlesen …

Kann die transfusionsinduzierte Immunmodulation durch Bestrahlung und Leukozytenreduktion beseitigt werden?

Reduziert oder beseitigt Leukozytendepletion die immunologischen Folgen der Erythrozytentransfusion? Das hat eine kontrollierte klinische Studie nun eindrucksvoll geklärt: Die HLA-Antwort der Empfänger ...

Weiterlesen …

Kann eine Software die Rate an Fehltransfusionen verhindern?

Es ist fraglich, ob Verwechslungen von Patienten und Blutkonserven durch ein Softwareprogramm verhindert werden können-machen die IT-Systeme im Krankenhaus doch eher Probleme als die Sicherheit zu erhöhen. Eine kommerziell erhältliche Software ist in UK bei Krankenhäusern in Verwendung, die auch dem britischen Hämovigilanzsystem SHOT (Serious Hazards of Transfusion) berichten. Eine aktuelle Analyse hat nun bestätigt, das das System tatsächlich die Fehlttransfusionsrate verringert... 

Weiterlesen …