Für Sie gelesen

Intravenöses Eisen zur Kolorektalresektion (IVICA)- Effekt auf die Lebensqualität

Die präoperative Verabreichung von intravenösem Eisen wirkt sich auf die Lebensqualität VOR UND nach Kolonkarzinomchirurgie aus... 

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Blutungsrisiko bei der 3-fachen Antithrombose-Prophylaxe

Eine relevante klinische Herausforderung für die Kardiologie stellen Patienten mit Vorhofflimmern und akutem Koronarsyndrom bzw. PTCA dar: Eine Dreifachkombination antithrombotischer Medikation, wie z.B. in den Leitlinien der „European Heart Rhythm Association / EHRA“ für eine solche Situation empfohlen, ist mit einem deutlich erhöhten Blutungsrisiko verbunden. Welche Kombination hat aber das größte Blutungsrisiko und wie ist das perioperativ?

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Die Lagerungsdauer der Erythrozyten verringert die Effektivität

Der Lagerungsschaden von Erythrozyten ist unbestritten, nur ob er klinisch relevant ist, wird kontrovers diskutiert. Nun hat eine schwedische Arbeitsgruppe etwas ganz einfaches und logisches nachgewiesen: Die Anzahl der wirksamen und funktionierenden Erythrozyten eines gelagerten Konzentrats nimmt ab und der Hämoblobinspiegel der Patienten sinkt um so weniger, je länger die Konserve im Kühlschrank war. Aber ist es relevant? ...

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Sind ältere Patienten liberaler zu transfundieren?

Nachdem immer noch die Patientengruppe gesucht wird, die nicht von einer restriktiven Transfusionsstrategie profitiert (die es sicher irgendwo gibt!), hatten sich zuletzt Hinweise aus Meta-Analysen ergeben, dass vielleicht im geriatrischen und alterstraumatologischen Bereich diese Ausnahmen zu finden sind - also ältere und gebrechliche Patienten, z.B. nach hüftnahen Frakturen (siehe Jenkins et al). Nun hat eine Arbeitsgruppe aus Spanien die Daten einer prospektiven Observationsstudie ...

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Ist das Geschlecht der Blutspender/innen von Belang für die Verträglichkeit der Blutkonserve?

Bis zum kürzlichen Verständnis der TRALI-Ursachen wurde nicht angenommen, dass das Geschlecht der Blutspender Auswirkungen auf die Verträglichkeit beim Spender hat. Aber da hatte man auch einen Pathomechanismus gefunden, der dafür verantwortlich war - die Anti-HNA und Anti-HLA Merkmale von Frauen, die Schwangerschaften hinter sich haben. Seit in den Ländern, in denen Blutplasma nur noch von Männern gewonnen wird und die TRALI-Rate in diesen Ländern gesunken ist, besteht nur noch wenig Zweifel an diesem geschlechtsspezifischen Effekt. Um sicherzustellen, dass keine weiteren, noch nicht bekannten Unverträglichkeiten beim geschlechterübergreifenden Transfer von Blut eine Rolle spielen, hat eine kanadische Forschergruppe jetzt eine Meta-Analyse angestrengt. Und siehe da ...

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