Für Sie gelesen

COVID-19-Pandemie: Blutversorgung in Seattle - ein Erfahrungsbericht

In einem Preprint-Artikel hat sich jetzt die Blutbank, die Transfusionsmedizin und die Hämatologie am Universitätsklinikum Seattle im US Bundesstaat Washington zu wesentlichen Aspekten der Blutversorgung unter dem Gesichtspunkt der Covid-19-Pandemie geäußert. Welche Botschaften die Autoren für den Rest der Welt haben, offenbart sich bereits im Titel: "Prepare to adapt".

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Restriktive Transfusionsstrategie bei Stammzelltransplantation

Die Arbeitsgruppe von Dean Fergusson hat die Wahl des Transfusionstriggers (Hb 7 vs. 9) in Kanada bei 300 Stammzelltransplantationen erforscht ...

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Covid-19 - in Blutkonserven übertragbar?

Wie hoch ist das Übertragungsrisiko von COVID-19 über Blutprodukte? Angeblich gibt es keinen einzigen durch Coronaviren bestätigten Fall, bei dem eine Bluttransfusion die Infektion nachweislich verursachte. Wie ist die Datenlage? ...

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Transfusionssicherheit im Mittelmeerraum

Wie ist es um die Sicherheit der Bluttransfusionen im Nahen Osten und Nordafrika bestellt? Das hat nun ein Artikel offengelegt, der ...

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Prähospitale Versorgung mit Bluttransfusionen - Erst-Analyse nicht erfolgversprechend

Die Gabe von zellulären Blutkomponenten und Plasma am Unfallort ist ein aus dem militärischen Bereich stammendes Konzept, das theoretisch die Schockschwere reduzieren sollte, die traumatisch bedingte Koagulopathie verringern und das Überleben der Opfer verbessern soll. Wie bereits früher bei der prähospitalen Volumensubstitution kann die Theorie nicht immer plausibel mit dem verbesserten Outcome übereinstimmen. Es sollten also zunächst kontrollierte Studien die Theorie bestätigen oder die Patientenkollektive identifizieren, die davon profitieren. Eine Meta-Analyse hat nun die Evidenzlage für die prähospitale Transfusion überprüft und ...

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Lagerungsschaden von Blutkonserven auch nicht in der Herzchirurgie nachweisbar

Beobachtungstudien zeigen einen deutlichen Effekt des Erythrozytenalters auf das postoperative Outcome, was aber in randomisierten Studien nie nachweisbar war. Diese Studie von Koch et al. stellte sich der Frage, ob der Lagerungsschaden von Erythrozyten nun einen relevanten Effekt auf ein besonders empfindliches Kollektiv hat - die Patienten in der Herzchirurgie. Und siehe da ...

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